Was die Partner sagen

„Das Netzwerk ist super, wir haben mit der vorigen Firma durch die KNRBB tatsächlich erfolgreich Aufträge generiert.“

Interview mit Daniel Fräde, Vertriebsleiter Bus für die Franz Kiel GmbH

Die Firma heißt Franz Kiel GmbH mit Sitz in Nördlingen und wurde genau vor 75 Jahren gegründet. Allerdings wurde wegen Corona die große Feier verschoben. Ich selbst bin seit Juni 2020 Vertriebsleiter Bus für die Kiel-Gruppe. Wir haben ca. 2.000 Mitarbeiter weltweit und stellen Bus- und Bahnsitze her.

Kommen wir zur KNRBB. Was sind denn Ihre Erwartungen an das Netzwerk?

Ich habe die höchsten Erwartungen (lacht)… – nein, ich kenne das Netzwerk ja von meiner vorigen Firma und da war es für mich selbstverständlich, dass ich wieder bei der KNRBB bin auch mit der neuen Firma. Das Netzwerk ist super, wir haben mit der vorigen Firma durch die KNRBB tatsächlich erfolgreich Aufträge generiert. Und so soll es auch funktionieren. Man tauscht sich aus und man versucht, sich gegenseitig zu helfen.

Wie sieht Ihre Vision bezüglich des Netzwerks aus, was wollen Sie noch erreichen?

Also wir wollen uns natürlich bei jedem Mitglied bekannt machen und schauen, wo es Synergien gibt. Zum Beispiel beim Einkauf. Oder man arbeitet am gleichen Projekt, – oder man plant für die Zukunft gemeinsam ein ganz neues Projekt.

Haben Sie schon konkrete Projekte?

Wir haben schon konkrete Projektidee. Wir wollen unsere Beschichtungen erst einmal bei den Netzwerkpartnern anbieten und im zweiten Schritt die Verbände und die Betreiber ansprechen. Denn letztlich muss das Signal vom Betreiber kommen, die müssen im konkreten Fall sagen: „Okay, ich brauche statt der Desinfektion eine permanente Versiegelung“.

Super, wenn Sie jetzt mal an die Bahnbranche denken. Wo sehen Sie die technologisch in fünf Jahren?

Es gibt Änderungen, tatsächlich. Allerdings sind dies in der Regel nur kleinere Änderungen. Jetzt und auch im vorigen Job war ich selbst beim Projekt „Ideenzug“ der Deutschen Bahn mit involviert, also wirklich sehr, sehr stark mit drin. Da gibt’s schon neue und zum Teil wirklich verrückte Ideen. Von diesen 22 Ideen haben es neun geschafft, zukünftig realisiert zu werden. Eine gute Rate eigentlich.

Können Sie uns eine nennen?

Also eine war – die war nicht von mir, muss ich sagen – Stehsitze. Das war so eine Art Mischung aus Sitz und Anlehnhilfe. Oft gibt’s ja Pendler, die fahren nur 20 Minuten oder eine halbe Stunde in die Stadt und die wollen nicht sitzen (das tun sie oft den ganzen Tag), sondern lieber lehnen. Der Stehsitz ist ein sicherer Kompromiss natürlich mit dem Vorteil, dass man mehr Leute befördern kann. Anderes Beispiel: Neue, interaktive Displays, die die Reisenden führen, zum Beispiel nach links oder nach rechts, je nachdem, wo und wie der Zug ausgelastet ist.

Das Interview führte Anja Titze

 

„Sie wollen es genau wissen? – Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf und sprechen wir über das Kompetenznetz Rail, seine Partner und die Leistungen, mit denen wir Ihr Vorhaben unterstützen können:“

Ralf Meinsen, Geschäftsführer
Telefon:
+49 (0)3381 / 80 40 24 10
ralf-meinsen@knrbb-gmbh.de
[vcf]