Was die Partner sagen

„Wenn Netzwerkarbeit nur aus Ballabenden besteht, bin ich kein Freund davon.“

Interview mit Alexander Eckardt, Geschäftsführer der ime Elektrotechnik GmbH

Wie sind Ihre Erwartungen an die KNRBB, speziell an die Netzwerkarbeit?

Wenn Netzwerkarbeit nur aus Ballabenden besteht, bin ich kein Freund davon. Der projektorientierte Ansatz zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit ist das, was wirklich wichtig ist und Spaß macht. Offener Austausch unter Ähnlich- oder Gleichgesinnten – die auch Umsatz machen wollen – kann Nutzen für alle Beteiligten bringen. Für uns zählt, dass wir mit unseren Kunden interessante und greifbare Lösungen in den Projekten entwickeln. Und das läuft mit Partnern der KNRBB einfach super. Vom Setup her hat es für uns den richtigen Ansatz, dass man Kontakte findet und sich austauschen kann. Wenn sich dann Projekte herauskristallisieren, bei denen man zur Abwicklung Partner braucht, werden wir im Pool der Netzwerkpartner schnell fündig. Das macht KNRBB wirklich großartig, anders als diese vielen Veranstaltungen, wo Netzwerkarbeit nie wirklich gelebt wird, nie etwas passiert, wo man ganz selten und nur durch Zufall jemanden kennenlernt. Nein, die vom KNRBB geförderte projektorientierte Arbeit, bei der man sich gemeinsam weiterentwickeln kann, macht den entscheidenden Unterschied.

Haben Sie da eine konkrete Projektidee?

Ja, aber das ist hier nicht auf die Schnelle zu beantworten. Ich kann nur sagen, was wir bisher gemacht haben, hat super funktioniert: Gerader, pragmatischer Austausch, kein Geschwafel, nicht 20.000 Tonnen Powerpoint-Sheets, stattdessen sich austauschen und sagen: „Da gibt‘s eine Anforderung“ oder „da gibt’s ein Problem – und wir lösen das“. Heike und Ralf: Diese Art Schnelligkeit, diese Art von Pragmatismus ist das, was ich gesucht habe.

Und der ehrliche Umgang miteinander?

Ja, das kann ich nur unterstreichen. Der ist richtig wohltuend.

Wie sehen Sie die Bahnbranche in fünf Jahren?

Es wird keine essenzielle Differenz zu heute sein. Aber ich denke, es wird eine interessante Verbindung geben, wenn wir die digitalen Neuerungen, diese wunderbaren Innovationen, die wir momentan erleben, mit einer eher trägen Industrie zusammenbringen, die sich meiner Meinung nach gerade diesen Neuerungen öffnet. Da trifft Zukunftstechnologie mit all den Unwägbarkeiten, die damit verbunden sind, auf das Alte. Das Alte, das man bestehen lässt, weil es einfach funktioniert. Schauen wir nach Osteuropa. Da sind Sachen unterwegs, die würden hier nicht mehr fahren. Die werden aber weiterhin fahren. Dieses gekonnte Vermengung von alt und neu – das ist das wirklich Neue.

Das Interview führte Anja Titze

 

„Sie wollen es genau wissen? – Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf und sprechen wir über das Kompetenznetz Rail, seine Partner und die Leistungen, mit denen wir Ihr Vorhaben unterstützen können:“

Ralf Meinsen, Geschäftsführer
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